Als ein grundlegendes Buch von außerordentlicher
Tragweite bezeichnete Roberto Fernández Retamar,
Staatsratsmitglied und Präsident der Casa de las
Américas, das Werk Fidel Castro con los
intelectuales. Nuestro deber es luchar (Fidel Castro
mit den Intellektuellen. Unsere Pflicht ist es, zu
kämpfen), das gestern in dieser
Kultureinrichtung in Havanna vorgestellt wurde. Das
Event ist gleichzeitig Teil einer Aktion, in der
dieses Buch simultan in zehn Städten der Welt
vorgestellt wurde.
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Gestern wurde in Casa de las Americas das Buch
vorgestellt, das den Dialog Fidels mit den
Intellektuellen beinhaltet, die im Februar
zusammengekommen waren.
Foto: Anabel Díaz Mena
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Der über neun Stunden hinweg intensiv geführte
Dialog für den Frieden und den Schutz der Umwelt,
welchen der Führer der kubanischen Revolution mit
einer Gruppe von Intellektuellen führte, die die
Insel aus Anlass der kürzlich beendeten 21.
Internationalen Buchmesse besuchten, bildet den
Inhalt des Bandes, der vom Verlag José Martí
herausgebracht wurde.
Zu den einführenden Worten von Retamar kamen die
von der Direktorin der Umweltagentur Kubas, Gisela
Alonso, und vom Direktor des Zentrums für
Forschungen der Weltwirtschaft, Osvaldo Martínez,
hinzu. Sie stimmten darin überein, welch bedeutende
Rolle der Comandante en Jefe im Kampf für den
Weltfrieden spielt und dass er nicht aufgehört hat,
seine Botschaften und Warnungen zur Verteidigung der
Menschheit zu entsenden und auf die aktuellen
Probleme hinzuweisen, denen der Planet ausgesetzt
ist sowie auf die Gefahr eines atomaren Winters, der
aufkäme, wenn wir nicht fähig wären, diese Gefahren
zu bannen.
Zu den Städten, in denen das Buch gestern
vorgestellt worden ist, gehören Madrid, Buenos
Aires, San Juan, La Paz, Mexiko-Stadt, Santo
Domingo, Kingston, Caracas, Luanda und Washington (Interessenvertretung
Kubas).