Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

K U L T U R

Havanna, 15. März 2012

 

Die Botschaft Fidels wird in die Welt getragen
● Simultane Präsentation des Buches Nuestro deber es luchar (Unsere Pflicht ist es, zu kämpfen ) in zehn Städten Europas, der Vereinigten Staaten, Lateinamerikas und der Karibik

Madeleine Sautié Rodríguez

Als ein grundlegendes Buch von außerordentlicher Tragweite bezeichnete Roberto Fernández Retamar, Staatsratsmitglied und Präsident der Casa de las Américas, das Werk Fidel Castro con los intelectuales. Nuestro deber es luchar (Fidel Castro mit den Intellektuellen. Unsere Pflicht ist es, zu kämpfen), das gestern in dieser Kultureinrichtung in Havanna vorgestellt wurde. Das Event ist gleichzeitig Teil einer Aktion, in der dieses Buch simultan in zehn Städten der Welt vorgestellt wurde.

Gestern wurde in Casa de las Americas das Buch vorgestellt, das den Dialog Fidels mit den Intellektuellen beinhaltet, die im Februar zusammengekommen waren. Foto: Anabel Díaz Mena
Gestern wurde in Casa de las Americas das Buch vorgestellt, das den Dialog Fidels mit den Intellektuellen beinhaltet, die im Februar zusammengekommen waren.
Foto: Anabel Díaz Mena
 

Der über neun Stunden hinweg intensiv geführte Dialog für den Frieden und den Schutz der Umwelt, welchen der Führer der kubanischen Revolution mit einer Gruppe von Intellektuellen führte, die die Insel aus Anlass der kürzlich beendeten 21. Internationalen Buchmesse besuchten, bildet den Inhalt des Bandes, der vom Verlag José Martí herausgebracht wurde.

Zu den einführenden Worten von Retamar kamen die von der Direktorin der Umweltagentur Kubas, Gisela Alonso, und vom Direktor des Zentrums für Forschungen der Weltwirtschaft, Osvaldo Martínez, hinzu. Sie stimmten darin überein, welch bedeutende Rolle der Comandante en Jefe im Kampf für den Weltfrieden spielt und dass er nicht aufgehört hat, seine Botschaften und Warnungen zur Verteidigung der Menschheit zu entsenden und auf die aktuellen Probleme hinzuweisen, denen der Planet ausgesetzt ist sowie auf die Gefahr eines atomaren Winters, der aufkäme, wenn wir nicht fähig wären, diese Gefahren zu bannen.

Zu den Städten, in denen das Buch gestern vorgestellt worden ist, gehören Madrid, Buenos Aires, San Juan, La Paz, Mexiko-Stadt, Santo Domingo, Kingston, Caracas, Luanda und Washington (Interessenvertretung Kubas).
 

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